Andy Becht, Staatssekretär im rheinland-pfälzischen Verkehrsministerium, hat großes Verständnis für das Bedürfnis der Menschen in Klingenmünster, die wissen wollten, wie es bei der Ortsumgehung (OU) im Zuge der B 48 weitergeht. Wie bei anderen Projekten in der Region, zum Beispiel beim Ausbau der B 10 oder beim Bau der zweiten Rheinbrücke bei Wörth, müssten aber auch hier „dicke Bretter“ gebohrt und Alternativen geprüft werden. „Wir wollen möglichst breit akzeptierte Resultate erzielen, die auch bei Klagen vor Gericht bestehen“, erläuterte der Staatssekretär. Dafür werbe er um Verständnis bei den Bürgern, schließlich handele es sich bei der Ortsumgehung Klingenmünster um ein Projekt in einem landschaftlich sehr attraktiven, zum Teil auch weinbaulich genutzten Raum.

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